Sucht-Selbsthilfe gestaltet traditionelles Sommerfest

Traditionell am letzten Donnerstag vor den Schulferien fand das unter Federführung der Selbsthilfe Regenbogen stehende Haus-Sommerfest statt. Unter dem Motto „Sport, Spiel, Spaß und Musik“ erfreuten sich bei strahlendem Sonnenschein insgesamt 134 Besucher aus den ansässigen Einrichtungen: dem Zentrum für Drogenhilfe (90 Personen), Verbund gemeindenahe Psychiatrie (34 Personen) sowie dem Haus Leben Leipzig (10 Personen).
Neben dem Ausprobieren von sportlichen Aktivitäten im Spikeball, Tischtennis und Torwandschießen konnte man beim Wikingerschach seine Geschicklichkeit testen. Für die Jüngsten gab es eine Bastel- und Kinderschminkecke. Besondere Höhepunkt stellte der erste Auftritt der neu gegründeten „Sketchie’s“ aus dem Regenbogen dar, welche die Besucher mit lustigen Kurzsketchen aus dem Lebensalltag zum Lachen brachten. Erstmalig wurde dieses Jahr sogar das Tanzbein zur Musik, aufgelegt von DJ Joerg, geschwungen. Die Firma Krasselt stillte wie jedes Jahr mit seiner Gulaschkanone und der immer wieder besten Gulaschsuppe in ganz Leipzig den Hunger, auch die Veganer wurden mit einer Süßkartoffelsuppe bedacht. An dieser Stelle ein dickes DANKE an die großzügige Spende der Firma Krasselt und an die Patientenclubfond der Sankt Georg Unternehmensgruppe. Besonderer Getränkerenner war die rote Fassbrause.
Alle genossen diesen wunderschönen Tag mit einer Träne im Auge, wissend das der Umzug aus dem Objekt Friesenstraße nahe steht.

Tischtennisturnier des Förderverein Zentrum für Drogenhilfe e.V.

Nach einem Jahr Pause fand am 14.06.19 das 5.TT-Turnier der Sucht-Selbsthilfe Regenbogen wieder in der Spielstätte der Abteilung TT von MoGoNo statt.
Die TT-Spieler von MoGoNo stellten wieder ihre Trainingszeit zur Verfügung, wo es dafür reichlich Beifall gab.
Das TT-Turnier wurde wieder von Frank Günther (Gruppenleiter der SHG 2) gemeinsam mit 2 Sportfreunden von MoGoNo durchgeführt.
In der Vorbereitung hatte die Selbsthilfe Regenbogen die Ausschreibung des TT-Turniers an alle Sucht-Beratungsstellen geschickt. Leider gab es da gar keine Resonanz um daran teilzunehmen. Aus der Selbsthilfe Regenbogen meldeten sich viele an, wo es dann ein paar weniger worden (durch Krankheit). Nicht destotrotz war Turnierchef Frank Günther mit der Teilnehmerzahl zufrieden. Es wurde Jeder gegen Jeden gespielt, wobei die Frauen 3 Gewinnsätze und die Männer 2 Gewinnsätze spielten.

Das Arbeits- und Beschäftigungsprojekt „teamWENDEPUNKT“ auf dem Connewitzer Straßenfest

Strahlender Sonnenschein und eine Auswahl vielfältigster Marktstände lockten dieses Jahr wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf´s Connewitzer Straßenfest. Auch das Arbeitsprojekt „Team Wendepunkt“ war wieder mit einem bunten Angebot dabei: selbstgenähte Tabakbeutel und Taschen, in der Siebdruckwerkstatt bedruckte Shirts, Ringe und Schlüsselanhänger aus Holz – und ganz besonders gefragt – bunt bemalte Holzbuchstaben, die beispielsweise an der Kinderzimmertür angebracht werden können.
Außerdem informierte der Stand Interessierte über die Arbeit des Fördervereins und speziell über das Arbeits- und Beschäftigungsprojekt. Die verschiedenen Arbeitsbereiche wurden vorgestellt und offene Fragen beantwortet.
Die Einnahmen aus Spenden kommen dem Projekt zugute.

Neues Projekt „Junge Selbsthilfe Regenbogen“ gestartet

Die Selbsthilfe Regenbogen hat ein neues Projekt für ihre jungen Mitglieder gegründet. Am 25.04.2019 trafen sich erstmalig junge interessierte Suchtkranke zu einer kleinen Kennenlernrunde, in der erste Ideen für ein Angebot gesammelt wurden. Neben einer klassischen Selbsthilfegruppe wünschen sich die Meisten Aktivangebote (z.B. Kletterwald) und kleine Kreativprojekte wie die Erstellung einer eigenen Zeitschrift, die ein bis zweimal im Jahre erscheinen soll. Ende Mai gab es eine zweite Zusammenkunft, in der die neue Selbsthilfegruppe ins Leben gerufen wurde, die sich jeden Donnerstag 16:30 Uhr treffen möchte. Neben der Besprechung von Alltagsthemen zur Abstinenzstabilisierung, soll die Gruppe für die Entstehung von Kreativangeboten genutzt werden.

Werden Sie mit 25 € pro Quartal Fördermitglied – bitte unterstützen Sie uns!

Der Verein freut sich über jedes Fördermitglied, welches die Arbeit im Zentrum für Drogenhilfe unterstützen möchte. Fördermitglieder sind laut der Satzung des Fördervereins Zentrum für Drogenhilfe e.V. zur Mitgliederversammlung nicht stimmberechtigt. Mit einem Mindestbeitrag von 25 € pro Quartal leisten Sie Ihren Beitrag in der finanziellen Unterstützung wichtiger zusätzlicher Projekte.