"Das Wenige, das du tun kannst, ist viel"

A. Schweitzer

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BARMER unterstützt Nordic Walkingprojekt der Selbsthilfe Regenbogen

Die Selbsthilfe Regenbogen hat mit ihrem Nordic Walkingprojekt ein neues Aktivangebot für bewegungsfreudige Suchtkranke ins Leben gerufen. Neben dem Effekt der Kalorienverbrennung werden beim Nordic Walking Ausdauer, Kraft und Koordination trainiert. Durch den Bewegungsablauf werden 85% der gesamten Muskulatur des Körpers aktiviert und trainiert. Der gesundheitliche Nutzen ist mit anderen Ausdauersportarten zu vergleichen und umfasst die Stärkung der Muskeln, Sehnen, Gelenke, Knochen, des Herzkreislaufsystems, der Atmung, des Stoffwechsel- und Immunsystems, des Nervensystems und der Psyche. Durch den jahrelangen Konsum von Suchtmitteln ist der Körper geschwächt und die Psyche belastet. Das Nordic Walkingprojekt stellt eine Möglichkeit dar, Körper und Geist zu stärken.
Wir bedanken uns bei der BARMER Leipzig, die durch eine Dauerleihgabe der Walkingstöcke die Umsetzung des Projektes ermöglicht hat.

Alkohol – eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland

Ein Gläschen Sekt im Büro. Ein Feierabendbier nach einem stressigen Tag. Ein, zwei Cocktails auf einer Party. Gewiss: Gründe und Gelegenheiten, Alkohol zu trinken gibt es genügend. Alkohol – das bedeutet für viele von uns Genuss, Spaß, Entspannung, Lifestyle. In bunten Bildern vermittelt uns die Werbung: Wenn ich dieses oder jenes Bier trinke, dann bin ich jung, hip, ganz vorn dabei.
Alkohol – ein Lebensgefühl!

Aber zur Wahrheit gehört eben auch, dass Alkohol bereits Millionen Leben beendet hat. Allein in Deutschland sterben jedes Jahr rund 74.000 Menschen an den Folgen von Alkoholkonsum. Zum Vergleich: Harte, illegale Drogen wie Crystal, Heroin oder Kokain haben im gesamten Jahr 2015 etwa 1.200 Menschen getötet – weniger als Alkohol in einer ganzen Woche. Natürlich verbietet es sich, die einen Drogen-Toten gegen die anderen aufzuwiegen. Die Zahlen machen aber eindrucksvoll deutlich, dass Alkohol nicht nur die Droge Nummer eins unter den Deutschen ist, sondern auch eine der häufigsten Todesursachen. Eine Droge, die es überall legal zu kaufen gibt. Schon ab 16 Jahren - einem Alter, in dem man weder Autofahren noch wählen gehen darf.

Ferienaktion für Kinder aus suchtbelasteten Familien im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche NACOA vom 13.-17.02.2017

In der Woche vom 13.-15.02.2017 wurden im Rahmen der Aktionswoche, in Kooperation mit dem Fachbereich Familienhilfe des Zentrums für Drogenhilfe, drei verschiedene Ferienaktionen für Kinder angeboten.

Werden Sie mit 25 € pro Quartal Fördermitglied – bitte unterstützen Sie uns!

Der Verein freut sich über jedes Fördermitglied, welches die Arbeit im Zentrum für Drogenhilfe unterstützen möchte. Fördermitglieder sind laut der Satzung des Fördervereins Zentrum für Drogenhilfe e.V. zur Mitgliederversammlung nicht stimmberechtigt. Mit einem Mindestbeitrag von 25 € pro Quartal leisten Sie Ihren Beitrag in der finanziellen Unterstützung wichtiger zusätzlicher Projekte.

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